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Tag Kundenorientierung

Künstliche Intelligenz. Unser Bullshit-Bingo-Thema von heute

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„Wenn die Kunden unser Lizenzmodell verstehen, ist es Zeit, es zu ändern“. Dieses Motto eines internationalen Softwarekonzerns macht klar, worum es im Kern geht: Ein Produkt, z.B. Künstliche Intelligenz, oder eine Dienstleistung mit möglichst viel Mysterium aufzuladen. Die Kunden über eine etwaige Banalität im Unklaren zu bewahren… Glaube und Hoffnung statt Klarheit und Wissen sind seit Urzeiten ein brauchbares Rezept, nicht erst seit dem digitalen Zeitalter.

Das neueste aufgeblasene Mysterium nach Big Data, Salesforce und AdTech ist die „Künstliche Intelligenz“ / KI / AI / Machine Learning. Die Produkte tragen so bescheidene Namen wie Einstein, Watson, Cogito und so weiter. Weiterlesen

Sie meinen, sie brauchen ein CRM. Aber sie brauchen ein Datawarehouse.

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Was ist ein CRM, welche Erwartungen sind damit verbunden, warum sind Medien besonders, wie groß ist der 360-Grad-Kreis überhaupt, wo entstehen die Daten eigentlich, wie geht es genau nicht, warum ein Datawarehouse / eine Data Management Platform das eigentliche CRM ist. Diese und noch mehr Fragen. Hier die Antworten. Leserdauer 6 Minuten.

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E-Privacy-Verordnung: Einspruch, lieber VDZ!

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Der VDZ teilt mir in einem Newsletter mit:
„es ist verrückt: Die E-Privacy-Verordnung wird die stärken, die am rücksichtlosesten mit Daten umgehen, die marktbeherrschenden Login-Giganten aus dem Silicon Valley: Allen voran Facebook wird nebenbei in seiner Dominanz gegenüber allen anderen Marktteilnehmern gestärkt“, sagt VDZ-Präsident Dr. Rudolf Thiemann in seinem Interview mit promedia und betont den Korrekturbedarf gegenüber der EU-Kommission. „Ansonsten werden irreversible Schäden für die Zukunft der freien Presse im EU-Recht festgeschrieben.“ Lesen Sie das Interview im Newsletter.   

Nein! Einspruch:

Es wird die schwächen, die sich aus Unkenntnis einem sinistren Ad-Tech-Monster ausgeliefert haben, in welchem Nutzer ohne irgendeine Einwilligung rücksichtslos ausgespäht, verfolgt, an Dritte vermarktet und mit Malware belästigt werden, und das die Kunden der klassischen Medien dazu zwingt, sich massenhaft mit Anti-Tracking, Adblockern, Inhalteblockern und selbstgewählter Abstinenz zu verteidigen.

Irreversible Schäden werden denjenigen entstehen, die unfähig sind, ihre Geschäftsmodelle in den neuen digitalen Kanälen kundenfreundlich (und nun gesetzeskonform) zu transformieren und es versäumen, selbst faire Log-in-Modelle anbieten, in denen ein akzeptierter Tausch von geschützten Daten oder Geld gegen relevante Inhalte stattfindet.

Es ist verrückt, diejenigen anzuklagen, denen das gelungen ist.

Schöne Grüße!
Helmut Müller

 

Der Unterschied zwischen Digitalisierung und Business Disruption

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Der Schweizer Kollege Alain Veuve hat einen Artikel zu den Themen Digitalisierung und Business-Disruption veröffentlicht, der mir aus der Seele spricht und den ich hier teilen und zusammenfassen möchte. 

Der Artikel handelt davon, dass inzwischen jeder von Digitalisierung spricht, aber im Wesentlichen nichts passiert und somit auch die nächste Welle verpasst wird, nämlich die Entwicklung Digitaler Geschäftsmodelle – wobei schon mal kaum ein CEO den Unterschied zwischen Digitalisierung und Business-Disruption erklären kann. Weiterlesen