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In Sachen: Twitter

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Twitter ist die globale Klatschspalte und aus der Aufmerksamkeits-Ökonomie nicht mehr wegzudenken. Jüngst sind mir dazu zwei interessante Beiträge aufgefallen, die ich gerne teile:

„Screenshorts“

Schade, dass Twitter nur 140 Zeichen erlaubt, da kann man das Gewollte oft nur verstückelt ausdrücken. Pfiffige twittern einen Screenshot als „Screenshort“ (kein Tippfehler) mit viel mehr Text – und profitieren zusätzlich davon, dass Bild-Tweets mehr als doppelt so viele Retweets erhalten. Mehr dazu im Beitrag „Blogging, killed by screenshorts“ auf thenextweb.com

Die Twitter-Lernkurve der New York Times

Methode Versuch / Irrtum / Gelernt: Die NYTimes setzt sich intensiv mit den Eigenheiten des Kommunikationskanals Twitter auseinander. Welche Formulierungen ziehen? Wie reagieren die User auf Bilder? Was bringt es, erfolgreiche Tweets einfach mal zu wiederholen? Michael Roston, senior staff editor of social media, lässt uns an der Lernkurve der NYTimes teilhaben.

Über Helmut Müller

Seit 1984 bin ich digital. Von mir entworfene CRM-, Abwicklungs- und Informationssysteme laufen täglich auf mehreren tausend Arbeitsplätzen bei Medien-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Die Potenziale vernetzter Daten faszinieren mich. Ich komme aus der Praxis, nicht aus der IT und bin als Querdenker geschätzt und gefürchtet. Mit mROBOTA berate ich Führungskräfte bei der Umsetzung von Digitalisierungs-Strategien und bei der Auswahl vorwärtstreibender Tools und Technologien.

Ein Kommentar

Stephan Heinrich - 15.04.2015

Sehr interessant, was über Bilder möglich ist. Mit den Screenshorts wird zwar die Grundidee des sage-es-in-140-Zeichen zerstört, aber vielleicht war diese Beschränkung noch nie wirklich sinnvoll.

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