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Tag Online

Viewability als Währung. Was Werbungtreibende (und Vermarkter) wissen sollten.

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Viewability ist Ende 2012 als zentrales Thema im Digital Advertising aufgekommen und hat seitdem einen großen Einfluss darauf, wie die Leistung digitaler Werbekampagnen gemessen und wahrgenommen wird.

Der Reichweitenmesser Quantcast hat in den letzten drei Jahren umfangreiche Analysen, Tests und Entwicklungsarbeit im Bereich Viewability durchgeführt und dabei durchschnittlich fünf Milliarden Ad Impressions von mehr als Zehntausend Publishern pro Monat auf allen großen RTB-Marktplätzen analysiert.

Diese Analysen ermöglichen nun die Bewertung aller großen Viewability-Anbieter mit MRC-Akkreditierung im Rahmen mehrfacher und direkter Vergleichstests. Weiterlesen

Adblocker: Blockiertes Blink Blink

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Die steigende Nutzung von Adblockern kann als Bedrohung wahrgenommen werden – oder auch als konstruktive Kritik.

Die Zahl der Nutzer von Werbeblockern in Deutschland steigt weiter deutlich. Mehr als 40 Prozent der deutschen Webuser nutzen bereits heute Adblocker, unter den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar knapp 60 Prozent. (Goldmedia, Oktober 2015).

Noch im Juli 2015 hatte der Online-Vermarkterkreis (OVK) des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) eine Blockquote von durchschnittlich „nur“ 21,5 Prozent ermittelt. Weiterlesen

Zum Thema Adblocker: Warum veröffentlichen Publisher keine Anzeigen, sondern JavaScript?

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Wir diskutierten kürzlich bei intern das Thema Adblocker, die Motivation der Anwender zum Installieren, und warum Publisher Anzeigenmotive nicht selbst hosten und somit unter dem Adblocker-Radar bleiben.

Auch andere denken darüber nach, und ein feiner Beitrag von Chris Cummings fasst unsere Überlegungen zusammen und bringt das Thema auf den Punkt (in english): „What if publishers served ads, not JavaScript?“

 

So geht Online Advertising à la 1/1

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Während Online Advertising in der Krise ist, zeigen kundenorientiert denkende Publisher, wie ein Print-Erlebnis online präsentiert werden kann – mit 1/1-artigen Erlebnissen für den Betrachter und ausgebuchtem Inventar für den Verleger. Weiterlesen

Neue Währung „Viewtime“ im Digital Advertising

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„Vom Adserver ausgeliefert“ bedeutet noch lange nicht „Vom User gesehen“. Damit eigentlich als „ausgeliefert“ geltende Werbeelemente gar nicht beim User ankommen, bedarf es gar nicht einmal der unter dem Stichwort „Ad Fraud“ bekannten kriminellen Methoden. Es genügt, dass der Anwender schlicht nicht so weit nach unten scrollt, damit sich das dort platzierte Werbemittel ihm zeigt – trotzdem ist die Anzeige zumindest technisch / theoretisch „ausgeliefert“. Klar, dass die Branche auf der Suche nach DER Währung ist.

Sichtbarkeit als Leistung, Zeitdauer als Maßzahl

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Das neue Graffiti 14 ist da!

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Liebe VM-Partner, Kunden, werdende Kunden und Interessierte …

die „Erstausgabe“ Graffiti 12 war die innovative Interpretation von Kontaktberichten im Stil sozialer Medien oder „Social Enterprise“. Unsere Mission bei der Entwicklung von Graffiti 14 war „eine einfache aber komplette Arbeitsumgebung für moderne Medienteams und -verkäufer mit App- Appeal und zeitgemäßen Kommunikationsfunktionen“. Wir nennen es: Die Social-CRM-Sales-App speziell für Medien. Zusätzlich sorgen jede Menge Produktverbesserungen und Optimierungen in Design und Usabillity für noch mehr Spaß. Willkommen zu Graffiti 14 ! Weiterlesen

Praxistipp: „Recht auf Vergessenwerden“

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Updates zum Recht im Netz und in der IT – Quelle: Newsletter IT Ticker SKW Schwarz

„Recht auf Vergessenwerden! – Löschung von Google-Suchergebnissen

Google ist nach Auffassung des EuGH (Urt. vom 13.05.2024, Az. C-131-12) verantwortliche datenverarbeitende Stelle im Sinne der EU-Datenschutz-Richtlinie und damit verpflichtet, die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen auch beim Erstellen von Suchlisten zu achten. Bisher konnte Google regelmäßig auf den Betreiber der Website mit dem streitigen Inhalt verweisen. Nun trifft den Suchmaschinenbetreiber selbst die Haftung, wenn allein schon die Verlinkung auf personenbezogene Daten des Betroffenen eine Persönlichkleitsrechtsverletzung darstellt.

Auf Antrag des Betroffenen muss Google nun den Link aus dem Suchergebnis löschen. Der EuGH verwehrt Google dabei sogar die Möglicheit, sich – wie ggf. der Website-Betreiber auf die Pressefreiheit zu berufen. Dies kann zu dem widersprüchlichen Ergebnis führen, dass die personenbezogenen Inhalte auf der Website rechtmäßig enthalten sind, Google aber dennoch zur Link-Löschung verpflichtet ist.

Google hat ein eigenes Verfahren für den Löschantrag entwickelt und bis Juli 2014 bereits ca. 91.000 Anfragen europäischer Internetnutzer erhalten. Google behält sich dabei das Recht zur Prüfung der Anträge ausdrücklich vor.

Praxistipp:
Primär sollte bei einer Rechtsverletzung gegen die Quelle vorgegangen werden. Zusätzlich kann ein Betroffener nun auch bei Google eine Löschung der Verlinkung erreichen. Hierzu muss er aber darlegen, dass die Anzeige in der Suchliste  selbst rechtsverletzend ist.

 

Praxistipp: Datensicherheit von USA-Cloudanbietern mit Servern in EU

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Updates zum Recht im Netz und in der IT – Quelle: Newsletter IT Ticker SKW Schwarz

Herausgabe von Daten aus der Cloud
Ein US-District Court hat am 31.07.2014 entschieden, dass sich ein in den USA ansässiger Internet Service Provider (ISP) nicht gegen einen Durchsuchungsbefehl wehren kann, mit dem das US-Justizministerium in einem Ermittlungsverfahren die Herausgabe von User-Daten verlangt, die auf Rechnern des ISP außerhalb der USA gespeichert sind. Herausverlangt wurden unter anderem Emails sowie Name, Anschrift und Telefonnummern des Users, die vom ISP in Irland gespeichert werden. Der Vollzug der Entscheidung wurde zunächst ausgesetzt, um dem ISP Gelegenheit zu geben, Berufung einzulegen.

Praxistipp:
Die Entscheidung wird starken Einfluss darauf haben, ob Kunden in die Sicherheit ihrer Daten bei US-amerikanischen ISPs vertrauen können oder sie den Zugriff US-amerikanischer Behörden fürchten müssen.

Anmerkung mROBOTA in eigener Sache:

Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass das Speichern von Kontaktdaten in einer Cloud-Anwendung dem Speichern personenbezogener Daten entspricht. Gleichzeitig ist der Export personenbezogener Daten in ein „unsicheres Drittland“ gesetzeswidrig – und die USA sind derzeit ein solches. Die Verwaltung von Kontakten mit personenbezogenen Daten in einer Anwendung eines US-Anbieters stellt praktisch einen laufenden Export personenbezogener Daten in ein unsicheres Drittland dar. Vor diesem Hintergrund sind die Bemühungen von Salesforce, Google, Microsoft und anderen, nämlich der Aufbau von Serverfarmen innerhalb der EU, gut zu verstehen. Fraglich ist gemäß den o.a. Ausführungen, ob das für ausreichende Rechtssicherheit für den Anwender sorgt.

Die Daten in der Cloud von mROBOTA sind auf Servern in der EU gespeichert und die Server werden ausschließlich von einem EU-Unternehmen betrieben.

 

DISummit 2014 3/4: Programmatic, Realtime Advertising, Realtime Bidding, Audience Extension

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Programmatic war eines der angekündigten Schwerpunktthemen des DISummit 2014. Programmatic ist der Oberbegriff für automatisiert, also unter Eliminierung des Faktors Mensch, gehandelte Insertionsaufträge, naturgemäß reduziert auf die dafür geeigneten Werbemittel des Digital Advertising. Realtime Bidding ist NICHT ein Synonym dazu, sondern neben beispielsweise dem „Private Marketplace“ nur eine der Methoden im Prozess der Auslieferung eines Werbemittels an die Seite, die ein spezifischer Anwender aufruft.

In US/UK sollen bis zum Jahr 2017 83% der Aufträge im Digital Advertising über „Programmatic“ gehandelt werden – für D liegt der geschätzte Anteil bis dahin bei 33%… Weiterlesen